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NEWS

 
 

Hier erfahren Sie die aktuellsten Neuigkeiten aus der Infektionsprävention.

 

 
 

November 2017

schuelke Newsletter
 desmanol® pure - nun auch als Gel erhältlich

 

 

Die Frage, ob ein flüssiges oder gelartiges Händedesinfektionsmittel zum Einsatz kommt, lässt sich pauschal nicht beantworten. Um der Individualität und den persönlichen Vorlieben der Anwender/innen gerecht zu werden, führt schülke nun  auch desmanol® pure gel im Sortiment.

Egal, welche Konsistenz Sie bevorzugen, desmanol® pure Präparate bringen Ihnen folgende Vorteile:

  • Norovirus-Wirksamkeit
  • farb- und parfümfrei
  • begrenzt viruzid PLUS (VAH-Richtlinien)
  • höchster Pflegenutzen durch den Zusatz von Dexpanthenol
  • zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion

Möchten Sie desmanol® pure Gel ausprobieren? Oder ein anderes Präparat aus unserem Händedesinfektionssortiment? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf via mail.ch@schuelke.com - wir beraten Sie gerne!

 
       
 Clostridium difficile - wir bieten Ihnen schnelle Hilfe 
 

 

Mit Regelmässigkeit ist das Thema "Clostridien" in aller Munde. Wieso und weshalb es wichtig ist, ein hochwirksames und im Notfall schnell einsetzbares Präparat bereit zu haben erklärt sich wie folgt:
Clostridium difficile ist ein anaerobes Stäbchenbakterium mit hoher Umweltpersistenz. Es steht an fünfter Stelle der häufigsten Hospital-Infektionen und wurde lange Zeit als relativ harmlos eingestuft. Seit nun mehr als 30 Jahren ist dieses Bakterium jedoch als Erreger der Clostridium difficile-assoziierten Diarrhoe (CDAD) bekannt.
In der Regel wird der Darm gesunder Personen in eher geringer Anzahl durch die inaktive Sporenform symptomlos besiedelt. Wird aber beispielsweise durch Gabe eines Breitbandantibiotikums ein wesentlicher Teil der natürlichen Darmflora zerstört, kann sich Clostridium difficile aufgrund seiner besonderen Resistenzeigenschaften und der dann fehlenden Konkurrenz anderer Bakterien problemlos vermehren.
Im Falle eines besiedelten Patienten ist, nebst der angepassten Therapie, auch eine optimale Desinfektion der Umgebung wichtig, damit die Erreger nicht weiter übertragen werden.
schülke bietet Ihnen mit den auf Peressigsäure-basierten Präparaten mikrozid® PAA wipes und terralin® PAA ein optimal abgestimmtes Duo, welches Clostridium difficile rasch, einfach und sehr effizient Einhalt gebietet.
Für Testprodukte, eine Beratung oder weitere Informationen zu unseren Peressigsäure-basierten (PAA) Produkten kontaktieren Sie uns über mail.ch@schuelke.com

 

     
 Alles an seinem Platz - schülke schafft Ordnung

 
Gebrauchsfertige Flächendesinfektionstücher sind aus dem klinischen Alltag nicht mehr weg zu denken - wer möchte schon auf solch praktische, einfach anzuwendende Helferlein in der Infektionsprävention verzichten?!
 
Damit die Tücher auch immer griffbereit sind, führt schülke verschiedene Halterungen für die jeweiligen Gebindearten im Sortiment. Für Softpacks kann neu aus zwei Wandhalterungsvarianten ausgewählt werden. Beide Versionen sind einfach und schnell zu montieren und ermöglichen ein unkompliziertes Austauschen der Packung. Folgende gebrauchsfertigen Tücher passen in die Halterungen:

Gerne unterbreiten wir Ihnen bei Interesse ein passendes Angebot für Ihre Institution.

 
 
 Mineralöl in Kosmetika - schülke klärt auf!
 
 
Im Rahmen von Neuformulierungen und Überarbeitungen der esemtan- und sensiva-Linien im Hautpflegesortiment tauchten vereinzelt Fragen hinsichtlich des Einsatzes von Mineralölen in Kosmetikprodukten auf.
 
schülke als verantwortungsvoller Hersteller und Inverkehrbringer diverser Präparate sieht es daher als seine Pflicht, die Anwender/innen entsprechend zu informieren und aufzuklären. Es wurden diverse Recherchen und Abklärungen gemacht sowie Abstimmungen mit Lieferanten getroffen. Unter dem Link Mineralöl in Kosmetikprodukten finden Sie die Zusammenfassung der Untersuchungen unserer hausinternen Forschung & Entwicklung.
 
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.    

 

 
 Ein Blick über die Grenze - News aus Österreich
 
 
 
schülke ist als internationaler Konzern weltweit tätig und führt in diversen Ländern eigene Niederlassungen, welche mehr oder weniger autonom agieren.

Dass die Schweiz als "Alpenland" eine engere Bindung zum zweiten Alpenland in Europa pflegt, liegt schon fast auf der Hand. Unsere Kollegen in Österreich haben vor Kurzem einen Newsletter zu nachstehenden Themen erstellt:
  • Desinfektionsmittel schützen - auch vor antibiotikaresistenten Bakterien
  • Gonorrhoe immer schwieriger zu therapieren
  • Küchenschwamm - Bakterienschleuder?
  • Schaumseife vs. Flüssigseife
  • Lieben Stechmücken süsses Blut?

Zum kompletten Newsletter geht's hier aktuell 03/17 - viel Spass beim Lesen!

 

 
 Save the date Fokus Pädiatrie | 05

 

 

 

 

Streichen Sie den 25. Juni 2018 schon heute rot in Ihrem Kalender an. Die bereits 5. Ausgabe des Fokus Pädiatrie Kongresses trägt dieses Mal den spannenden Titel:

Kinder mit Wunde-Stoma-Inkontinenz. und Jetzt?
ein praxisnahes Update mit Tipps und Tricks.
 
Die Fortbildungsveranstaltung findet am 25 Juni 2018 im Kultur & Kongresshaus KUK in Aarau statt. Weitere Informationen und das detaillierte Programm folgen
 
Zum Informations- Flyer gehts hier.

Schülke & Mayr

schuelke Newsletter
 Hervorragende Wirkung und langer Schutz
 

Eine wirksame Hautantiseptik ist entscheidend zur Prävention postoperativer Wundinfektionen und Gefässkatheter-assoziierter Infektionen.
Vor der Anlage von Gefässkathetern empfiehlt die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention in Deutschland (KRINKO) nur noch Hautantiseptika mit Octenidin oder Chlorhexidin.

Eine Vielzahl von Präparaten steht dem Anwender in der täglichen Routine zur Hautantiseptik bei Katheterisierungen zur Verfügung. Die medizinische Evidenz für Produkte mit remanenter Substanz hat die KRINKO dazu veranlasst, Octenidin und Chlorhexidin in ihre aktuelle nationale Empfehlung zur Infektionsprävention bei Gefässkathetern mit dem Evidenzgrad IA aufzunehmen.
 
schülke setzt seit Jahren auf das octenidinhaltige Hautantiseptikum octeniderm®, welches sich durch eine optimale 48h Remanenz auszeichnet - für eine sichere Hautantiseptik auch ohne Farbe.
 
 
       
 Schutz für die Kleinsten der Jüngsten 
 

 

Dekolonisieren bei Frühgeborenen mit einem sehr niedrigen Geburtsgewicht (VLBWI) ist eine Herausforderung, die nicht alltäglich ist und deshalb mit grösster Sorgfalt und dem bestmöglichen Resultat durchgeführt werden sollte.
Eine retrospektive Studie der med. Uniklinik Wien hat sich dies als Ziel gesetzt: es wurde die Wirksamkeit und die Sicherheit der Überwachungskulturen und der Dekolonisation von MSSA-kolonisierten VLBWI untersucht.
Der Methicillin-anfällige Staphylococcus aureus (MSSA) ist ein wichtiger Beitrag zu ansteckenden Episoden von sehr niedrigem Geburtsgewicht  von Säuglingen (VLBWI), was zu erheblichen Morbidität und Mortalität führt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Umsetzung von Überwachungskulturen und Dekoloniserungsmassnahmen mit unter anderem 0.1% Octenidin-Lösung führten zu einer 50%-igen Reduktion der Inzidenzraten.
Hier finden Sie die komplette Studie zur Vertiefung.
     
 Literatur zu Octenidin - aktuelle Themen

 

 

 

 

 

 
Nachstehend ein Potpourri aus verschiedenen Studien zu aktuellen Themen:
 
Dr. Aires de Sousa präsentierte eine Studie im Rahmen im Journal of Antimicrobial Chemotherapy 2016. Hier wurde in einem in vitro Model Octenidin in klinisch relevanten Konzentrationen unter klinisch relevanten Proteinkonzentrationen (vgl. Nasensekret) gegenüber Mupirocin-resistente MRSA getestet.
 
Prof. Lutz untersuchte in einer klinischen Studie die Remanenzwirkung von Octenidin gegen ein anderes Produkt nach 48 Stunden bei der Desinfektion vor Katheteranlage (Infection 2016)
 

Prof. Dettenkofer zeigt in seiner Studie zum Thema Katheterpflege octeniderm® gegen Alkohol den Benefit von Octenidin auf (Clinical Microbiloogy & Infection 2009)

 

Prof. Müller: In-vitro-Vergleich der Remanenz von Octenidin und Chlorhexidin: Octenidin schliesst mindestens gleich gut ab und ist tendenziell sogar überlegen (Skin Parmacol Physiol 2014)

 

Prof. Laurent Poirel, Fribourg hat in seiner in vitro Studie Octenidin gegen unterschiedliche klinische Isolate der 5 für den Krankenhausbereich relevantesten Gram-negativen Spezies (Escherichia coli, Klebsiella pneumoniae, Enterobacter cloacae, Acinetobacter baumannii, Pseudomonas aeruginosa) nach der entsprechenden offiziellen europäischen Norm (EN 13727) getestet. Bereits beim Einsatz geringer Konzentrationen von Octenidin (0,01%) waren sowohl Wildtyp-Stämme als auch entsprechende 3MRGN und 4MRGN aller Spezies selbst unter hoher organischer Belastung innerhalb von einer Minute ausreichend eliminiert.

 

Schmidt et al. zeigen in ihrer rezenten Studie auf, welchen Effekt Octenidin im Vergleich mit anderen Wirkstoffen in der Mundhöhlenantiseptik aufweist.

 
 
 
 octenisan® md Nasengel - wir haben Nachschub für Sie!
 
 
Haben Sie die Nase voll? Sind Sie bei Dekolonisierungen mit multiresistenten Keimen konfrontiert, welche das eingesetzte Antibiotikum in der Nase einfach ignorieren? Fehlt Ihnen das passende Standardprodukt im Sortiment, um prophylaktische, antibiotikafreie Infektionspräventionsmassnahmen vor einem operativen Eingriff durchführen zu können?... Wir haben die Lösung:
 
octenisan® md Nasengel bietet Ihnen folgende Vorteile:
  • antibiotikafrei
  • keine Allergien oder Resistenzen bekannt (gemäss aktuellem Stand)
  • Dekontamination der Nasenvorhöfe durch physikalische Reinigung
  • sehr gute Verträglichkeit
  • lieferbar
Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen (Musteranforderung etc.) zur Verfügung - kontaktieren Sie uns unter mail.ch@schuelke.com.
 
PS: Die Weltgesundheitsorganisation WHO lanciert vom 13. bis 19. November 2017 eine Antibiotika Awareness Woche, welche dieses Jahr zum ersten Mal auch in der Schweiz stattfindet. 
 

 
 Vaginal applicator - zur einfachen Behandlung von vaginalen
 Infektionen in Kombination mit octenisept® farblos

Das vaginale Mikrobiom ist Bestandteil eines komplexen mikroökologischen Systems, das durch zahlreiche Regulationsfaktoren in einem Gleichgewicht gehalten wird. Bei der gesunden Frau finden sich über 300 verschiedene Bakterienarten mit einer Dominanz unterschiedlicher Laktobazillen, die eine natürliche Barriere gegen das Eindringen von pathogenen Fremdorganismen bilden. Jede Frau hat dabei ihre eigene individuelle Vaginalflora, die die Stabilität des mikroökologischen Systems bestimmt.

Aufgrund verschiedener Ursachen kann jedoch diese Balance aus dem Gleichgewicht geraten und es können Infektionen entstehen. Die klinischen Symptome sind dabei vielseitig und je nach Erreger unterschiedlich ausgeprägt. Ebenso sind die Therapien breit gefächert - Prof. Dr. Gerd Neumann hat sich diesem Thema angenommen und seine Ergebnisse auf einem Poster unter dem Namen "Ganzheitliches Sanierungskonzept der Vaginalinfektion unter Berücksichtigung von Antiseptika und Probiotika" zusammengefasst.  

Mit dem praktischen Vaginal applicator bietet schülke ein einfaches und unkompliziertes Hilfsmittel, um octenisept® farblos gezielt auf der vaginalen Epitheloberfläche anzubringen und eine optimale Benetzung zu garantieren.
 
   
 Besuchen Sie uns!
 

 

Auch in diesem Jahr dürfen wir Sie zu einigen interessanten Veranstaltungen einladen!
Zusammen mit unseren Partnern aus Hygiene und Wundmanagement, freuen wir uns auf:

Podologie Kongress
4. November 2017
Trafo, Baden

Swiss Dental Hygienists
10./11. November 2017
Palexpo, Genf

SDVA
24./25. November 2017
Hotel Arte, Olten

SAMM Kongress
30. November - 2. Dezember 2017
Congress Centre Kursaal, Interlaken

Schülke & Mayr