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Downstream-Anwendungen

Biozid für Kraftstoffe

Dank seiner langjährigen Erfahrung in der Kontaminationsbekämpfung kann schülke verschiedene Biozide für ein breites Spektrum an Mikroben anbieten, die in Kraftstoffen zu finden sind – um eine mikrobielle Kontamination und deren Folgen zu verhindern.

Mikroben haben sich erfolgreich an feindliche Umgebungen wie Dieselkraftstoffe angepasst, sodass sich viele Arten von Mikroorganismen heute sowohl in fossilen als auch in Biokraftstoffen und Kraftstoffgemischen vermehren können. So bildet beispielsweise Biodiesel eine reichhaltige Nährstoffquelle für Mikroben. Darüber hinaus wirken die Mikroben als Emulgatoren und verteilen feine Wassertröpfchen im gesamten Kraftstoff – was wiederum die mikrobielle Vermehrung fördert.

Sonstige mikrobielle Risiken für Downstream-Anlagen

• Sicherheitsprobleme (Toxizität)
• Geruchsbelästigung (H2S und Mercaptane)
• Korrosion (einschließlich MIC, SRB)
• Beeinträchtigung von Strömung und Wärmeübertragung (Verstopfung, Verschmutzung, Bildung von Ablagerungen)
• Aufsichtsrechtliche Probleme (u. a. Qualitätsprobleme durch Verringerung von Kohlenwasserstoffströmen)

Unsere Biozide sind so konzipiert, dass sie zuverlässig vor schädlichen Mikroorganismen schützen und eine Kontamination von Kraftstoffen wirksam verhindern.

Lösung
grotamar®71
grotamar® S 82

Schwefelwasserstofffänger (H2S-Scavenger) für Raffinerien

Als Reaktion auf die sich ändernden Marktbedürfnisse bietet schülke nun einen innovativen, nicht triazinbasierten Schwefelwasserstofffänger an, der die herkömmlichen HHT-Lösungen für Raffinerien übertrifft.

Schwefelwasserstoff (H2S) ist ein natürlich vorkommendes Gas, das in vielen Ölen der Welt zu finden ist. Es entsteht außerdem durch die Zersetzung schwefelhaltiger Verbindungen im Rohöl bei der Raffination unter hohen Temperaturen. Daher treten in Raffinerien häufig spezifische Probleme beim Umgang mit Rohölen, Zwischenprodukten und raffinierten Produkten auf, die H2S enthalten oder erzeugen.

Zu weiteren Risiken für Anlagen, die H2S-haltige Ströme verarbeiten, zählen

• Sicherheitsprobleme (Toxizität)
• Geruchsbelästigung (H2S)
• Korrosion (einschließlich MIC, SRB)
• Beeinträchtigung von Strömung und Wärmeübertragung (Verschmutzung, Bildung von Ablagerungen)
• Aufsichtsrechtliche Probleme (Qualitätsspezifikationen, Emissionsgrenzwerte, SOx)


Unser Schwefelwasserstofffänger wurde speziell dazu entwickelt, H2S-Probleme bei Rohölen, Zwischenprodukten und raffinierten Produkten effektiver zu bekämpfen und zu verhindern als andere auf dem Markt erhältliche Lösungen.


Lösung
stabicor® S 100 

Kontakt

Technical Support

Tel.:+49 40 52100-100