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Konsequente Flächendesinfektion mit geeigneten Produkten reduziert Hospitalkeime um bis zu 99,999 %

Desinfektion ist bisher die einzig wirksame Maßnahme
Nosokomiale Infektionen in medizinischen Einrichtungen, Pflege- und Altenheimen haben in letzter Zeit besorgniserregend zugenommen. Das hat nicht nur zum Teil lebensgefährliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Patienten und Personal, sondern treibt darüber hinaus die Behandlungs- und Unterhaltskosten in die Höhe.
 
 

Bedeutsame Hospitalinfektionserreger und Maßnahmen

Erreger Bedeutung Übertragung Reinigung und Desinfektion von Flächen

Noro

Noro

Noroviren sind die Hauptursache
nichtbakterieller Magen-Darm-Infektionen.


Diese Viren sind besonders
widerstandsfähig und können auf Flächen über eine Woche lang ansteckend bleiben.


Die Anzahl von Ausbrüchen hat sich in den letzten sechs Jahren um das 20-fache erhöht und liegt mittlerweile
bei über 200.000 Erkrankungen
in Deutschland jährlich.

Die Übertragung des Virus erfolgt fäkal-oral, nachdem die Viren über den Stuhl oder Erbrochenes ausgeschieden worden sind.

Routinedesinfektion für patientennahe Flächen; bei Bedarf weitere Flächen desinfizieren.


Vorzugsweise Präparate mit nachgewiesener Noro-
Wirksamkeit (FCV sowie MNV) verwenden.


Unsere wirksamen Problemlöser:
terralin® liquidantifect® N liquidterralin® protectperform®

Clostridium difficile

C. difficile

Clostridium difficile ist ein sporenbildendes Bakterium, welches verschiedene Formen von Durchfallerkrankungen und Darmentzündungen
mit gravierenden Folgen auslöst.

Es steht an fünfter Stelle der häufigsten Hospital-Infektionen. In jüngster Zeit kam es zu Ausbrüchen mit besonders schweren Verläufen. Die Sterblichkeit unter den in Deutschland 2007 gemeldeten 88 Fällen betrug 54%.

Die Übertragung kann nachgewiesenermaßen durch direkten und indirekten
Kontakt über Hände und kontaminierte Gegenstände (Fäzes bzw. fäkale Kontamination von Toiletten, Bettwäsche, Bettgestellen, Steckbecken,
Telefonen etc.) erfolgen.

Alle Flächen im Patientenzimmer sorgfältig reinigend desinfizieren, um Sporen zu entfernen. Für die Desinfektion vorzugsweise Präparate auf Basis oxidierender Wirkstoffe verwenden.
Oder auch RKI-gelistete Produkte, die eine nachgewiesene Sporizidie besitzen.


Schlussdesinfektion
Nach Aufhebung der Isoliermaßnahmen: gründliche reinigende Desinfektion mit sporiziden Flächendesinfektionsmittel.

Unsere wirksamen Problemlöser:
perform®terralin® PAA

MRSA

MRSA


MRSA (Abkürzung für Methicillin resistenter Staphylococcus aureus) ist eine Bakterienart, welche gegen ansonsten hochwirksame Antibiotika unempfindlich und deshalb schwer zu behandeln ist.


In Deutschland infizieren sich etwa 50.000 Menschen jährlich mit MRSA, ca. 1.500 von ihnen sterben.

Von Haut zu Haut, besonders bei häufigem und intensivem Kontakt.
Auch eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen (Türklinken etc.) ist möglich.

Patientennahe Bereiche (Bettgestell, Nachttisch, Nassbereich, Türgriff u. a.) mindestens einmal täglich desinfizieren (Wischdesinfektion); bei Bedarf weitere kontaminationsgefährdete Flächen desinfizieren.

Alle Kontaktflächen von am Patienten benutzten Geräten (z. B. Köpfe von Ultraschallgeräten, EKG-Elektroden und -Kabel) nach einem Einsatz sowie vor dem Entfernen aus dem Zimmer mit Mitteln der Liste der VAH wischdesinfizieren.

Unsere wirksamen Problemlöser:
mikrozid® AF wipesantifect® AF (N)terralin® protectterralin liquidperform®terralin® PAA

TB

TB

Tuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lunge befällt.

Mehr als 2 Millionen Menschen sterben pro Jahr weltweit an Tuberkulose.

Die Ansteckung mit Tuberkulose erfolgt in der Regel durch Tröpfcheninfektion.

Mykobakterien bleiben nicht nur in der Raumluft, sondern auch auf Händen, Haut, Flächen und chirurgischen Instrumenten über Stunden infektiös.

Routinedesinfektion für patientennahe Flächen; bei Bedarf weitere Flächen desinfizieren.

Täglich reinigende Desinfektion von Fußböden und Oberflächen während des Zeitraumes, in dem ein Patient als infektiös eingestuft wird.1

Nach Entlassung des Patienten Scheuer-Wischdesinfektion des Krankenzimmers mit aldehydhaltigen Desinfektionsmitteln gemäß DGHM / VAH Liste mit tuberkulosewirksamen Mitteln.2

Unsere wirksamen Problemlöser:
terralin® protect 1perform® 1

VRE (Vancomycinresistente Enterokokken)

VRE

VRE besiedeln primär den unteren Gastrointestinaltrakt. Neben patientenbezogenen Risikofaktoren (wie z. B. Immunsuppression) spielt die Unempfindlichkeit gegen Antibiotika eine wesentliche Rolle.

VRE finden sich in hoher Konzentration im Stuhl, von wo aus sie das Umfeld des Patienten kontaminieren.

Hauptübertragungsweg sind die Hände des Personals.

Laufende Desinfektion:
Mindestens einmal täglich Kontaktflächen, Mobiliar, Pflege-, Behandlungs- und Untersuchungsgegenstände (u. a. Stethoskop, Thermometer, Waschschüsseln) reinigen und desinfizieren.

Schlussdesinfektion:
Scheuer-Wischdesinfektion nach Aufhebung der Isolierung / Entlassung des Patienten. Zimmer nicht vor Ablauf der Einwirkzeit (1 Stunde) neu belegen!
Alle offen gelagerten, patientenbezogenen Medikamente und Wäscheteile (z. B. OP-Hemden, Molton) im unmittelbaren Bereich (ca. 1 m) um das Patientenbett entsorgen.

Unsere wirksamen Problemlöser:
terralin® protectperform®

ESBL(extended spectrum ß-lactamases)

ESBL

ESBL ist ein Enzym, das von zahlreichen gramnegativen Bakterien gebildet wird.


Es kann bestimmte Antibiotika inaktivieren und spielt damit eine
wichtige Rolle in der Antibiotikum-Resistenz von Bakterien.

Übertragung durch direkten und indirekten Kontakt mit Stuhl, infizierten Wunden und erregerhaltigen Sekreten.

Laufende Desinfektion:
Mindestens einmal täglich Kontaktflächen, Mobiliar, Pflege-, Behandlungs- und Untersuchungsgegenstände (u. a. Stethoskop, Thermometer, Waschschüsseln) reinigen und desinfizieren.

Schlussdesinfektion:
Scheuer-Wischdesinfektion nach Aufhebung der Isolierung / Entlassung des Patienten. Zimmer nicht vor Ablauf der Einwirkzeit (1 Stunde) neu belegen!
Alle offen gelagerten, patientenbezogenen Medikamente und Wäscheteile (z. B. OP-Hemden, Molton) im unmittelbaren Bereich (ca. 1 m) um das Patientenbett entsorgen.

Unsere wirksamen Problemlöser:
terralin® protectperform®

TB: Quelle: In Anlehnung an Hyg Med 31. Jahrgang 2006, S. 84 – 92 (N. Wischnewski und M. Mielke)
Abb. VRE und ESBL: Copyright Dennis Kunkel Microscopy, Inc.