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Primäre vs. Sekundäre Wundheilung

Bei der Wundheilung können die primäre Wundheilung (sanatio per primam intentionem) und die sekundäre Wundheilung (sanatio per secundam intentionem) unterschieden werden.

Eine primäre Wundheilung besteht meist bei aseptischen Wunden bzw. frischen Verletzungen. Die Wundränder sind glatt begrenzt und liegen dicht beieinander. Eine primäre Wundheilung liegt beispielsweise vor nach einem chirurgischen Schnitt, bei dem die Wundränder mit einer Naht verbunden wurden. In der Regel sind diese Wunden innerhalb von 6 – 8 Tagen verheilt.

Im Gegensatz dazu lässt sich bei der sekundären Wundheilung die Wunde nicht durch einen primären Wundverschluss schließen. Das Infektionsrisiko ist durch den teilweise großflächigen Gewebeverlust stark erhöht bzw. eine Infektion bereits gegeben. Bei der Abheilung dieser Wunden entstehen häufig größere Vernarbungen. Sekundäre Wundheilung findet sich beispielsweise bei akuten Wunden mit großem Gewebsverlust wie bei Hundebissen, wenn ein primärer Wundverschluss nicht möglich ist oder bei chronischen Wunden.