Wir helfen Ihnen vorzubeugen und zu heilen

Mit unseren Produkten für Ihr Wundmanagement

„Die Zeit heilt alle Wunden" meinte der Philosoph Voltaire. In der Realität trifft dies leider nicht immer zu. Denn die richtige Behandlung einer Wunde kann sehr komplex, zeitaufwändig und mit hohen Kosten verbunden sein. Die Wunde zu typisieren ist der Ausgangspunkt, um ein klares und personalisiertes Behandlungsschema festzulegen.

Nach ihrer Entstehungsursache, Tiefe und Ausdehnung, aber auch nach der Dauer bis zum vollständigen Verschluss, kann man eine Vielzahl von Wundarten typisieren, die sich bezüglich Therapie und Heilungsverlauf oft grundsätzlich voneinander unterscheiden. Eine häufige und nützliche Klassifizierung ist zunächst die Unterteilung in akute und chronische Wunden.

Wundkompendium Octenidin. Mehr als Antiseptik.

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Im Wundkompendium "Octenidin. Mehr als Antiseptik. Für eine erfolgreiche Wundbehandlung" finden Sie auf über 40 Seiten alles zu den Themen Wundheilung & Octenidin, Zahlen und Fakten zur Wundversorgung in Österreich inkl. anschaulicher Fallbeispiele aus der Praxis.

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Akute Wunden

Die Qualität der Primärversorgung akuter Wunden ist für das funktionelle und ästhetische Ergebnis von entscheidender Bedeutung. Es gilt den Prozess der Wundheilung in seinem physiologischen Ablauf bestmöglich zu unterstützen.

Traumatische (oder auch mechanische) Wunde
Traumatisch verursachte Wunden entstehen durch unterschiedliche, meist äußere, scharfe oder stumpfe Kraft- und Gewalteinwirkungen (Druck-, Zug oder Scherkräfte) auf das Gewebe. Sie umfassen die unfallbedingte Zufalls- oder Gelegenheitswunde genauso wie die geplant gesetzte chirurgische Wunde.

Thermische, chemische und strahlenbedingte Wunden

Thermische Wunden entstehen durch Einwirkung von Hitze oder Kälte auf das Gewebe (Verbrennungen, Verbrühungen, Erfrierungen, Strommarken).
Chemische Wunden entstehen durch Verätzungen der Haut oder Schleimhaut durch Säuren oder Laugen.
Strahlenbedingte Wunden können durch radioaktive Isotope oder ionisierende Strahlen entstehen, wie sie beim Röntgen oder in der Strahlentherapie eingesetzt werden. Auch der Sonnenbrand, der durch UV-Strahlung verursacht wird, gehört in diese Kategorie.

Chronische Wunden

Chronische Wunden können sich jederzeit aus einer akuten Wunde heraus entwickeln, z.B. durch eine nicht erkannte persistierende Infektion oder eine inadäquate Primärversorgung. Meist stellen chronische Wunden jedoch das letzte Stadium einer fortschreitenden Gewebezerstörung dar, ausgelöst durch bestehende Grunderkrankungen (venöse, arterielle oder stoffwechselbedingte Gefäßleiden), Druck Schädigungen (wie zum Beispiel der Dekubitus) oder Tumoren.

Wundheilung fördern: Die besten Tipps

Ein wesentliches Ziel der modernen Wundbehandlung besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers bestmöglich zu unterstützen. Hierzu ist ein tiefes Verständnis der Physiologie der Wundheilung wichtig, um individuelle Therapiestrategien nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickeln zu können.

Prävention statt Infektion

Postoperative Wundinfektionen sind eine häufige Komplikation im Rahmen operativer Eingriffe. Sie sind nicht nur mit einer erhöhten Sterblichkeit und längeren Krankenhausaufenthalten, sondern auch mit enormen Kosten für das Gesundheitssystem verbunden. Erfahren Sie mehr zu den präventiven Maßnahmen, um postoperativen Infektionen vorzubeugen.

Unsere Produkte

Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln

octenisept® 

octenisept® 

Lösung zur Wund- und Schleimhautdesinfektion. Zusammensetzung: 100g Lösung enthalten: 0,1g Octenidindihydrochlorid, 2,0g 2-Phenoxyethanol. Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und Übergangsepithel vor operativen Eingriffen, - in der Mundhöhle z.B. vor Zahnextraktionen oder Kürettagen, – im Urogenitaltrakt z.B. vor Hysterektomien – und im Rektalbereich z.B. vor dem Veröden von Hämorrhoiden. Im Vulvovaginalbereich mittels Applikator-Sprühkopf bei unkomplizierten bakteriellen Infektionen und Infektionen durch Pilze. Zur zeitlich begrenzten Wund- und Nahtversorgung sowie zur zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung infizierter Wunden der Haut. octenisept® kann bei Erwachsenen und Kindern ohne Altersbegrenzung eingesetzt werden. Die Unbedenklichkeit und Sicherheit der Anwendung ist auch bei Frühgeborenen ab der 24. Schwangerschaftswoche nachgewiesen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. octenisept® sollte nicht zu Spülungen in der Bauchhöhle und der Harnblase und nicht am Trommelfell angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen: Um möglichen Gewebeschädigungen vorzubeugen, darf das Präparat nicht unter Druck ins Gewebe eingebracht bzw. injiziert werden. Bei Wundkavitäten muss ein Abfluss jederzeit gewährleistet sein (z.B. Drainage, Lasche). Hilfsstoffe: (3-Cocosfettsäure-amidopropyl)-dimethylazaniumylacetat, Natrium-D-gluconat, Glycerol 85%, Natriumchlorid, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser. Abgabe: rezeptfrei, apothekenpflichtig. Wirkstoffgruppe: Pharmakotherapeutische Gruppe: Antiseptika und Desinfektionsmittel, ATC-Code: D08AJ57; Octenidin, Kombinationen. Zulassungsinhaber: Schülke & Mayr Ges.m.b.H., Seidengasse 9, A-1070 Wien. Stand der Information: 01.2019. Weitere Angaben wie Dosierung und Art der Anwendung, Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Nebenwirkungen oder Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation.

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