
Beim Fortbildungskongress des Berufsverbands der Frauenärztinnen und Frauenärzte (FOKO) in Düsseldorf war schülke erstmals mit einem eigenen Symposium vertreten. Unter dem Titel „Let’s talk Vaginalinfektion – Zeit für ein Umdenken“ standen Frauengesundheit, Vaginalgesundheit und moderne Therapieoptionen im Mittelpunkt.

Das gut besuchte Symposium wurde von Dr. Pascal Bartling (schülke, Scientific, Medical & Clinical Affairs) und Dr. Mertcan Usluer, bekannt als „gynaekollege“ aus den sozialen Medien, gestaltet. Gemeinsam beleuchteten sie die Diskrepanz zwischen der klinischen Sicht auf Vaginalinfektionen und dem tatsächlichen Erleben der Patientinnen.
Dr. Bartling stellte die medizinischen Grundlagen vor: Bakterielle Vaginosen sind mit etwa 40–50 % die häufigste Ursache, Candidosen machen rund 20–25 % aus, und Mischinfektionen sind nicht selten. Studien zeigen, dass viele Frauen ihre Symptome falsch einschätzen und oft ungeeignet selbst behandeln, was die wirksame Therapie verzögern kann.
Dr. Usluer zeigte anhand seiner Praxis und seiner Social-Media-Kanäle, dass Informationslücken, Unsicherheiten und Scham bei Patientinnen häufig sind. Er betonte die Bedeutung von Empathie, verständlicher Aufklärung und offener Kommunikation – insbesondere für digital informierte Patientinnen.
Im weiteren Verlauf stellte Dr. Bartling das octenisept® Vaginaltherapeutikum vor – eine moderne Therapieoption, die wirksam bei bakteriellen, pilzbedingten (Candidosen) und Mischinfektionen ist. Auch während der Schwangerschaft ab dem zweiten Trimenon kann es sicher angewendet werden. Typische Symptome wie Brennen, Juckreiz oder Intimgeruch werden schnell gelindert, und der Partner kann unkompliziert mitbehandelt werden, um Rezidive zu vermeiden.
Mit dem ersten eigenen Symposium unterstreicht schülke sein Engagement für Frauengesundheit und Vaginalgesundheit. Die durchweg positive Resonanz zeigte deutlich: Das Thema verdient mehr Aufmerksamkeit – sowohl in der Fachwelt als auch in der Öffentlichkeit.
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