

Der 13. September ist Welt-Sepsis-Tag. Dieser internationale Aktionstag macht auf Sepsis aufmerksam, eine Erkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft und dennoch häufig zu spät erkannt wird.
Sepsis ist ein medizinischer Notfall. Sie entsteht, wenn die körpereigene Reaktion auf eine Infektion außer Kontrolle gerät und dabei eigenes Gewebe sowie Organe schädigt. Schätzungen zufolge erkranken weltweit jedes Jahr rund 49 Millionen Menschen an einer Sepsis, etwa 11 Millionen Menschen sterben an deren Folgen. Damit zählt Sepsis zu einem der häufigsten vermeidbaren Todesursachen weltweit.
Jede Sepsis beginnt mit einer Infektion, doch nicht jede Infektion entwickelt sich zu einer Sepsis. Umso wichtiger ist es, Warnzeichen frühzeitig zu erkennen und schnell zu handeln.
Mögliche Anzeichen einer Sepsis sind:
Besteht der Verdacht auf eine Sepsis, sollte umgehend medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Eine frühzeitige Diagnose und rasche Behandlung können Leben retten.
Einer der effektivsten Wege, Sepsis zu bekämpfen, besteht darin, Infektionen von vornherein zu verhindern. Als Partner der Infektionsprävention bietet schülke Lösungen für zahlreiche zentrale Bereiche der Patientenversorgung. Dazu gehören unter anderem Händedesinfektion, Hautantiseptik, Wund- und Schleimhautantiseptik, Wundversorgung, Patient:innenreinigung und Dekolonisation, nasale Dekontamination, Mundhygiene, Flächendesinfektion sowie die Aufbereitung von Medizinprodukten.
Einen Überblick über unser Portfolio finden Sie hier.
Produkte allein reichen jedoch nicht aus, um Infektionen wirksam vorzubeugen. Entscheidend sind ebenso die Auswahl geeigneter Lösungen, ihre korrekte Anwendung und die Einbindung in standardisierte Hygienekonzepte. Deshalb ergänzt schülke sein Portfolio durch praxisnahe Handlungsempfehlungen, wissenschaftliche Expertise und Bildungsangebote für medizinisches Fachpersonal.
Dazu gehören Informationsmaterialien zur Händehygiene ebenso wie praxisorientierte Fortbildungsangebote der schülke Academy. Produkte, Wissen und Schulungen tragen gemeinsam dazu bei, hohe Standards der Infektionsprävention nachhaltig im klinischen Alltag zu verankern.
Denn Prävention beginnt vor der Sepsis. Durch die konsequente Reduzierung von Infektionsrisiken an Händen, Haut, Wunden, bei Patient:innen, auf Oberflächen und an Medizinprodukten können Gesundheitseinrichtungen potenzielle Ausgangspunkte von Infektionen frühzeitig adressieren, bevor daraus ein lebensbedrohlicher Notfall entsteht.
vorangegangener Artikel: Welt-Sepsis-Tag: Gemeinsam gegen eine unterschätzte Bedrohung
Wir verwenden Analysemethoden (z. B. Cookies), um zu messen, wie häufig unsere Seite besucht und wie sie genutzt wird. Zudem setzen wir Cookies ein, um Ihre Seitenbesuche und Webseitennutzung mit Ihren in unserem CRM-System hinterlegten Kundendaten zu verknüpfen, um Sie individuell, d.h. interessen- und nutzungsbasiert ansprechen zu können. Auch betten wir Drittinhalte von anderen Anbietern ein (z. B. Videos). Wir haben auf die weitere Datenverarbeitung und ein etwaiges Tracking durch den Drittanbieter keinen Einfluss. Wir setzen in diesem Rahmen auch Dienstleister in Drittländern außerhalb der EU ein, die möglicherweise kein angemessenes Datenschutzniveau gewährleisten, was folgende Risiken birgt: Zugriff durch Behörden ohne Information des Betroffenen, keine Betroffenenrechte, keine Rechtsmittel, Kontrollverlust.Mit Ihrer Einstellung willigen Sie in die oben beschriebenen Vorgänge ein. Sie können Ihre Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung