Wir helfen Ihnen vorzubeugen und zu heilen

Mit unseren Produkten für Ihr Wundmanagement

Die richtige Behandlung einer Wunde kann sehr komplex, zeitaufwändig und mit hohen Kosten verbunden sein. Nicht immer ist es einfach, die Ursache einer Wunde festzustellen. Die Wunde zu typisieren ist der Ausgangspunkt um ein klares und personalisiertes Behandlungsschema festzulegen.

Für die Typisierung von Wunden kann man unterschiedliche Kriterien heranziehen. Die Ursache der Wunde, die Tiefe und Ausdehnung aber auch die Körperregion können Unterscheidungsmerkmale darstellen. Die in der Praxis häufigsten angewandte Typisierung unterscheidet zwischen akuten und chronischen Wunden.


Akute Wunden

Akute Wunden entstehen durch traumatische, thermisch, chemische oder strahlenbedingte Einflüsse und müssen ab einem gewissen Schweregrad unfallmedizinische versorgt werden. Für alle akuten Wunden gilt jedoch, dass die Qualität der Versorgung das funktionelle und ästhetische Ergebnis der Wundheilung bestimmt Ziel der Versorgung von akuten Wunden ist voll allem den Körper bei der Regeneration zu unterstützen und den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Traumatische (oder auch mechanische) Wunde

Traumatisch verursachte Wunden entstehen durch unterschiedliche, meist äußere, scharfe oder stumpfe Kraft- und Gewalteinwirkungen (Druck-, Zug oder Scherkräfte) auf das Gewebe. Sie umfassen die unfallbedingte Zufalls- oder Gelegenheitswunde genauso wie die geplant gesetzte chirurgische Wunde.

Thermische, chemische und strahlenbedingte Wunden

  • Thermische Wunden entstehen durch Einwirkung von Hitze oder Kälte auf das Gewebe (Verbrennungen, Verbrühungen, Erfrierungen, Strommarken).
  • Chemische Wunden entstehen durch Verätzungen der Haut oder Schleimhaut durch Säuren oder Laugen.
  • Strahlenbedingte Wunden können durch radioaktive Isotope oder ionisierende Strahlen entstehen. Auch der Sonnenbrand, der durch ultraviolette Strahlung verursacht wird, gehört in diese Kategorie.

Chronische Wunden

Wunden werden als chronisch bezeichnet, wenn sie trotz fach- und sachgerechter Behandlung innerhalb von mehreren Wochen keine Heilungstendenz zeigen. Chronische Wunden entstehen meist aus einer akuten Wunde, häufig bei Patienten mit einer bestehenden Grunderkrankung wie beispielsweise ein venöses Leiden oder Diabetes mellitus. Die Heilung von chronischen Wunden kann langwierig und mit Komplikationen verbunden sein.


Wundheilung fördern: Die besten Tipps

Die fachgerechte Versorgung einer Wunde setzt ein tiefes Verständnis für die Physiologie der Wundheilung voraus. Therapiestrategien sind häufig auf den individuellen Patienten und die individuelle Wunde abgestimmt und richten sich immer nach den aktuellsten Erkenntnissen der Wissenschaft. 

Präventation statt Infektion

Postoperative Wundinfektionen sind eine häufige Komplikation im Rahmen operativer Eingriffe. Sie sind nicht nur mit einer erhöhten Sterblichkeit und längeren Krankenhausaufenthalten, sondern auch mit enormen Kosten für das Gesundheitssystem verbunden 

Erfahren Sie mehr zu präventiven Maßnahmen, um postoperativen Infektionen vorzubeugen.

Unsere Produkte

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Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. §4 HWG

octenisept® Wund-Desinfektion

octenisept® Wund-Desinfektion

Anwendungsgebiete:
Antiseptikum zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

octenisept®

octenisept® 

Anwendungsgebiete:
zur wiederholten, zeitlich begrenzten antiseptischen Behandlung von Schleimhaut und angrenzender Haut vor diagnostischen und operativen Maßnahmen - im Ano-Genitalbereich von Vagina, Vulva, Glans penis, auch vor Katheterisierung der Harnblase - in der Mundhöhle. Zur zeitlich begrenzten unterstützenden Therapie bei Pilzerkrankungen der Haut zwischen den Zehen sowie zur unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung.

Warnhinweise:
Um Gewebeschädigungen zu vermeiden, darf das Präparat nicht mittels Spritze in die Tiefe des Gewebes eingebracht werden. Das Präparat ist nur zur oberflächlichen Anwendung bestimmt (Auftragen mittels Tupfer oder Aufsprühen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

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