Welttuberkulosetag 2023 - Die Bedeutung von Infektionsprävention

24.03.2023

Die Weltgesundheitsorganisation hat den 24. März zum Welttuberkulosetag erklärt. Das Datum des Awareness-Day‘ geht hierbei auf die Entdeckung des Tuberkulose-Erregers durch Robert Koch im Jahre 1882 zurück. Mit geschätzt jährlich 1,6 Millionen Toten und geschätzt über 10,6 Millionen Erkrankten (Stand 2021) (1) ist Tuberkulose weltweit eine der häufigsten zum Tode führenden Infektionskrankheiten. 

  • Ein schwaches Immunsystem, mangelnde Hygiene und schlechte Ernährung sind Risikofaktoren für eine Infektion mit Tuberkulose.

  • Tuberkulose breitet sich vor allem in ärmeren Regionen und in Kriegssituationen aus. Wenn die hygienischen Bedingungen schwierig sind und die Menschen auf engstem Raum zusammenleben, erhöht sich die Infektionsgefahr, denn Tuberkulose wird in der Regel durch Tröpfchen übertragen. 

  • Ohne Behandlung ist die Sterblichkeitsrate bei Tuberkulose-Erkrankungen hoch und liegt bei etwa 50 % (2). Behandelt wird Tuberkulose mit einer Kombination mehrerer Medikamente, die sich in ihren Wirkmechanismen und -orten unterscheiden. Allerdings gibt es weltweit vermehrt Tuberkulose-Erregerstämme, die gegen Standardantibiotika Resistenzen aufweisen und die Therapiemöglichkeiten einschränken.

Diese Entwicklungstrends verdeutlichen, wie wichtig Infektionsprävention ist.

Zur Infektionsprävention empfiehlt das Robert Koch Institute gezielte Hygienemaßnahmen und die Verwendung von speziellen Desinfektionsmitteln, welche mindestens die Auslobung „Tuberkulozidie“ oder auch „Mykobakterizidie“ (gemäß EN 14348/ EN 14563/ VAH-Methoden) aufweisen.

Quellen:
(1) Epidemiologisches Bulletin 11 | 2023 vom 16. März 2023
(2) WHO Global Tuberculosis report 2022

Durch folgende tuberkulozide/ mykobakterizide Produkte leisten wir unseren Beitrag zur Infektionsprävention – im Sinne unserer Mission: Wir schützen Leben weltweit.

Händedesinfektion


Flächendesinfektion


Instrumentenhygiene


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Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. §4 HWG

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desderman® 78,2 g/100 g Lösung zur Anwendung auf der Haut Wirkstoff: Ethanol 96 % (v/v). Anwendungsgebiete: Alkoholisches Desinfektionsmittel zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion. Spektrum der antimikrobiellen Wirksamkeit: Bakterien (inkl. TbB), Pilze, Viren: Klassifizierung: "viruzid" (behüllte und unbehüllte Viren) und Klassifizierung: "begrenzt viruzid plus".

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Hygienische und chirurgische Händedesinfektion. Die arzneilich wirksamen Bestandteile Propan-2-ol und Ethanol wirken gegen Bakterien (inkl. Mykobakterien), Hefepilze* und viele Viren. Die Wirksamkeit von desmanol® care gegen Viren schließt behüllte Viren (Klassifizierung "begrenzt viruzid")** ein. Warnhinweise: Nicht in offene Flamme sprühen, von Zündquellen fernhalten. Nicht einnehmen! desmanol® care enthält Cetylstearylalkohol.

*:gemäß DGHM/VAH-Richtlinien
**: Geprüft gegen Testviren BVDV (Surrogatvirus für Hepatitis-C-Virus) und Vakziniavirus. Die Ergebnisse lassen nach aktuellem Kenntnisstand den Rückschluss auf die Wirksamkeit gegen andere behüllte Viren zu, z. B. Hepatitis-B-Virus, HI-Virus.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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